Historie

Es war in Alpenrod, im hohen Westerwald, als der Schreinermeister Karl-Ludwig Müller im Jahre 1912 seine "Möbelwerkstätten" gründete. Schnell erlangte er durch Qualitätsarbeit regionale Bedeutung.
Karl-Ludwig verfügte auch bereits über ein eigenes Auslieferungsfahrzeug "motorisiert" mit zwei Kühen.
Nach dem ersten Weltkrieg traten seine Söhne Albert, Gustav, Karl und Emil, die sich ebenfalls als Schreinermeister qualifizierten, in das Unternehmen ein.
1933 zogen die Brüder Gustav, Karl und Emil Müller nach Limburg an der Lahn und gründeten dort ihre eigenen "Möbelwerkstätten". Auch an dem neuen Firmensitz erwarb man sich durch Wertarbeit schnell einen exzellenten Ruf.
Vor dem zweiten Weltkrieg begann man auch mit einem Möbelhandel. Ein Ladengeschäft wurde eröffnet. Während man sich in der Kriegszeit aus Notwendigkeit auf die Handwerkstätigkeit konzentrieren musste, trat in den Nachkriegsjahren der Möbelhandel in den Vordergrund. Zunächst wurden im Stadtgebiet von Limburg drei Verkaufsstätten betrieben.
1952 eröffneten „die drei Möbelbrüder“, wie sie auch genannt wurden, in der Grabenstr.10 auf 2000qm ein Möbelgeschäft mit "moderner Warenpräsentation". Erfolg stellte sich ein. Die Betriebsfläche wurde in demselben Gebäude auf 4.000 qm verdoppelt. 1958 feierte das Unternehmen dort sein 25-jähriges Bestehen.
Nach Beendigung seines Studiums trat der Sohn von Emil Müller, Dr. Werner Müller in das Unternehmen ein und baute 1970 am Stadtrand von Limburg, in der Westerwaldstr.111-113, das für damalige Verhältnisse riesengroße Lahn-Einkaufszentrum mit 17.000 qm Betriebsfläche und 500 Parkplätzen.
Das Möbelhaus hatte zunächst 4.000 qm Ausstellungsgröße, während die Restfläche an einen Supermarkt, an diverse Einzelhandelsgeschäfte und an Behörden vermietet wurde.
Wegen des großen Geschäftserfolges wurde der Ausstellungsbereich in diesem Gebäude zunächst auf 6000 qm vergrößert und 1986 durch einen Neubau auf 9.000 qm erweitert...
...Damit waren die letzten Grundstücksreserven ausgeschöpft und man beschäftigte sich ab 1988 intensiv mit den Planungen für ein neues überregionales Einrichtungscenter. Die Müllerland-Philosophie wurde konzipiert...
...Dazu erwarb Dr. Werner Müller in der Gemarkung Görgeshausen, an der A 3, Ausfahrt Diez/Nentershausen, ein insgesamt 110.000 qm großes Betriebsgrundstück. 1994 begann er mit den Bauarbeiten und im Sommer 1995 erfolgte die Eröffnung des mit 50.000 qm Betriebsfläche und 1000 Parkplätzen größten und bedeutendsten Einrichtungscenters zwischen Köln und Frankfurt.
Zusammen mit seiner Frau Roswitha führte er danach das Unternehmen.
Inzwischen leiten die Söhne Christoph und Stephan als geschäftsführende Gesellschafter die operativen Geschäfte des Müllerlandes in der 4. Generation. Im Jahr 2011 kam das neue Müllerland-Haus in Hennef dazu. Ein wahres Wunderland an Inspiration, Auswahl und Service. Es hat über 30.000 m² Ausstellungsfläche und wurde nach den neuesten Standards gebaut.
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