Messerschärfer und Wetzstahl für scharfe Küchenmesser

Wie oft ärgern Sie sich, wenn das Küchenmesser mal wieder stumpf ist? Ärgern Sie sich nicht länger und schärfen Sie Ihre Messer mit einem Messerschärfer selbst. Ob Sie den klassischen Wetzstahl bevorzugen oder topmoderne Messerschärfer, die Sie auf den Tisch stellen und das Messer nur noch ohne großen Kraftaufwand durch den Messerschärfer ziehen, ist sicher eine ganz persönliche Entscheidung, aber auch eine Frage des Messers. Stumpfe Messer sind nicht nur ein Ärgernis beim Kochen, sie stellen auch eine erhöhte Verletzungsgefahr dar. Stumpfe Messer rutschen schneller ab, so dass man sich unversehens in die Hand schneidet. Unterschieden wird zwischen Wetzen und Schleifen. Ein Messerschärfer schleift das Küchenmesser. Ein Wetzstahl wetzt das Messer scharf. Gerne informieren wir Sie nachfolgend über den kleinen, aber feinen Unterschied. Unser Tipp: japanische Messer werden mit einem Wasserstein geschliffen und niemals mit einem Messerschärfer oder Wetzstein. Auch diesen Unterschied erklären wir Ihnen nachfolgend kurz.

  • Einrichtungsservice – am Telefon oder bei uns vor Ort
  • Bestimmen Sie den Liefertermin mit unserem Speditionsservice
  • Über 30.000 Produkte zur Auswahl

mehr als 10 Produkte

pro Seite
Seite:
  1. 1
  2. 2

Gitter  Liste 

In absteigender Reihenfolge

mehr als 10 Produkte

pro Seite
Seite:
  1. 1
  2. 2

Gitter  Liste 

In absteigender Reihenfolge

Messerschärfer schleifen das Messer scharf

Ob ein Messerschärfer oder ein Wetzstahl zum Einsatz kommt, entscheidet das Material des Messers. Harte Messer werden mit einem Messerschärfer geschliffen. Der Härtegrad eines Messers wird in „HRC“ gemessen. Die Abkürzung steht für „HardnessRockwell nach Skala C“, die nach Rockwell benannt wurde. Alle Messer, deren Härtegrad über 50 liegt, werden also geschliffen und nicht gewetzt. Bei einem hochwertigen Küchenmesser ist der Härtegrad des Messers angegeben, so dass Sie nun wissen, ob Sie einen Messerschärfer oder einen Wetzstahl benötigen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Küchenmesser über die gesamte Länge der Klinge schleifen, so dass der hintere Teil der Klinge nicht stumpf bleibt und Sie die gesamte Klinge des Messers zum Kochen nutzen können.

Der Wetzstahl wetzt das Messer scharf

Alle Küchenmesser, deren Härtegrad unter 50 liegt, sind weiche Messer, die am besten mit einem Wetzstahl geschärft werden. Das harte Material des Wetzsteins versetzt den teilweise umgebogenen Grat der Klinge wieder in einen ursprünglichen Zustand. Weitere Bezeichnungen für den Wetzstahl sind Wetzstab oder Wetzstein. Generell gilt aber auch beim Wetzen des Messers, schärfen Sie auch harte Messer in regelmäßigen Abständen, so dass die Verformungen des Grats der Klinge immer wieder in den ursprünglichen Zustand gebracht werden können.

Japanische Messer schleifen

Hochwertige japanische Messer müssen regelmäßig und sorgfältig mit einem feinkörnigen Wasserstein geschärft werden. Aufgrund des harten Kohlenstoffstahls sind ein Wetzstahl oder andere Schleifgeräte bei japanischen Messern vollkommen ungeeignet. Da japanische Messer optimal auf das Schneiden ausgerichtet sind, muss ein Abtragen des Messermaterials vermieden werden. Der Wasserstein beugt einem Nachlassen der Schärfe vor, in dem die Klinge des japanischen Messers nicht erwärmt wird.

5€ Gutschein sichern!
Jetzt Newsletter anmelden.
Mindestbestellwert 19,98 Euro. Die Abmeldung vom Newsletter ist jederzeit möglich. Datenschutz