Bettdecken

Für Schlafmützen und Traumtänzer: Bettdecken aus Daunen oder Mikrofaser

Schon bei den alten Ägyptern und Römern begann sich das Schlafen in einer Art Bett durchzusetzen, zumindest schlief man etwas erhöht – und brauchte auch gerade in den kälteren Jahreszeiten etwas zum Zudecken des Körpers. Sowohl als Unterlage als auch als Bettdecke kamen beispielsweise Felle oder mit Stroh gefüllte Säcke zum Einsatz. Aus dieser Hinsicht sind unsere heutigen Bettdecken purer Luxus, den wir nicht mehr missen wollen: Sie sind wärmend, können meist gewaschen und ohne hygienische Einschränkungen über lange Jahre verwendet werden. Erfahren Sie hier mehr über die verschiedenen Arten von Bettdecken, mit denen Sie Ihre Träume umso mehr genießen.

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Schlummern Sie in den weichen Daunen eines Federbetts

Daunendecken sind die Klassiker unter den Bettdecken und gelten für die meisten Menschen als die beste Möglichkeit zum Zudecken: Gefüllt mit Daunen und häufig einem zusätzlichen Federanteil bieten diese Decken eine natürliche Wärmewirkung. Dabei können verschiedene Normen sowie Wärmeklassen unterschieden werden, über die Sie sich informieren sollten, bevor Sie sich für ein neues Steppbett entscheiden. Nach der Euronorm gibt es sechs verschiedene Federbetten mit 100 % Daunen, einem 90 %igen Anteil an Daunen, 60 % Daunen usw. Auch Bettdecken mit 100 % Federfüllung sind erhältlich. Die gewählte Wärmeklasse wird von dem Tier, von dem die Daunen und Federn stammen, beeinflusst. Ihre Entscheidung für eine der vier Wärmeklassen sollte sowohl aufgrund Ihres persönlichen Wärmeempfindens als auch angesichts der Jahreszeit, zu der die Bettdecke gebraucht werden soll, fallen.

Ruhiger Schlaf auch für Allergiker mit Mikrofaserdecken

Neben Daunendecken werden Mikrofaserdecken mit Faserkügelchen als Füllstoff immer beliebter. Einige ihrer Eigenschaften machen sie zu einer praktischen und modernen Füllung: Diese Bettdecken können problemlos in jeder Haushalts-Waschmaschine bei bis zu 60 Grad Celsius gewaschen und auch von Allergikern problemlos genutzt werden. Da die Mikrofaser jedoch aus künstlichen Polyesterfasern entsteht, sollte besonders darauf geachtet werden, Bettwäsche aus Baumwolle oder anderen natürlichen Textilien zu verwenden, unter der Sie weniger schwitzen als beispielsweise unter Polyester-Bettwäsche. Grundsätzlich ist die Wärmewirkung von Mikro- oder Kunstfaserdecken an sich jedoch geringer als die der klassischen Daunenbettdecken.

Für alle vier Jahreszeiten gerüstet

Nicht nur die Unterteilung in Wärmeklassen erleichtert Ihnen die Wahl einer passenden Bettdecke für Ihren Schlaf. Bettdecken werden außerdem in Winter- und Sommerdecken unterteilt und können so der Jahreszeit entsprechend gekauft und mit Einbruch der kalten bzw. warmen Tage gewechselt werden. Auch Vierjahreszeitendecken setzen sich immer mehr durch: Sie kaufen im Grunde genommen zwei Decken im Doppelpack, die für die Winterzeit über Druckknöpfe oder andere Verbindungsmöglichkeiten aneinander befestigt werden und so eine dickere Decke bilden. Stöbern Sie auf muellerland.de, um die perfekte Bettdecke für Ihre Ausflüge ins Traumland zu finden.

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